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Tätigkeitsbericht Landesverband Berlin/Brandenburg 2019/2020

Die Landesbeauftragten werden unterstützt von einem Team helfender Betroffener.

In Berlin gibt es 859 Mitglieder und in Brandenburg 401, zudem 7 SHGs in Berlin und 4 in Brandenburg.

Im Herbst 2019 haben wir 3 Kooperationsveranstaltungen mit Kliniken als Arzt Patienten Seminare durchgeführt.

Mit dem Team des Landesverbands besprachen wir beim Jahrestreffen die Aktivitäten des laufenden Jahres. Hierzu hatten wir eine Referentin eingeladen, um uns Hilfestellungen für unser Kinder Jugend Seminar einzuholen.

Danach holte uns die Corona Pandemie ein und wir waren mit dem Absagen bereits geplanter Veranstaltungen beschäftigt.

Wir stellten den telefonischen Kontakt zu den Gruppen her und fragten nach, wer Unterstützung braucht. Einige Selbsthilfegruppen haben sich schnell in digitale Formate verlegt und andere haben sich lediglich im Sommer einmal im Freien getroffen, um in der Corona Pandemie das Gruppenleben aufrecht zu erhalten. Alle sind über unterschiedliche Kommunikationswege miteinander im Kontakt.

Mit den Gruppenleitungen stehen wir in Kontakt und bieten Unterstützung bei Gruppenneugründungen an. Wir leisten auf Wunsch auch Urlaubsvertretungen für die Gruppenleitungen. Wir helfen bei der Übergabe der Gruppen an eine neue Leitung, z.B. wenn jemand aus Altersgründen die Gruppenleitung abgeben möchte.

Wir haben für unsere Gruppenleitungen in den Selbsthilfegruppen und für das Landesverbands Team Supervision angeboten.

Das Beratungstelefon wurde regelmäßig von Betroffenen genutzt.

Wir kümmern uns um die Betroffenen, die uns um Rat ersuchen.

Wir bringen uns in die gesundheitspolitische Arbeit auf Landes- und Bundesebene ein.

Die CED App und das CED-Intranet haben wir bei einer Selbsthilfetagung des BKK Bundesverbands im Rahmen der Reha Care in Düsseldorf vorgestellt. Außerdem wurde das CED-Intranet technisch weiterentwickelt. Und wir besuchten die jährliche Digital Veranstaltung des AOK-Bundesverbands.

Die Landesbeauftragten haben an Schulungstreffen des Bundesverbands teilgenommen.

Zudem referieren wir bei Pflegepersonalschulungen in Kliniken und bei niedergelassenen Ärzten und Ärztinnen.

Wir waren zu Gesprächen in Kliniken, um die DCCV und unsere Arbeit vorzustellen und wir haben uns bei niedergelassenen Praxen vorgestellt. Der persönliche Kontakt führt zu Vernetzungen, die den Patienten zu Gute kommen.

Wir haben den zweiten Teil unseres Mind Body Coachings durchgeführt. Ein Seminar zur Ressourcenschonung. Wir werden zwei Arzt Patienten Veranstaltungen online durchführen.

Der Landesverband hat einen Podcast „Crohn, Colitis & Co – der DCCV Podcast“ ins Leben gerufen.

Wir stellen Förderanträge im Rahmen von § 20 SGB V und führen das Landesverbandskonto.

Gezeichnet: Die Landesbeauftragten des Landesverbands Berlin/Brandenburg, Sonja Arens, Kerstin Gläser und Marcus Hetschel